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Wirtschaftsschule
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Die Wirtschaftsschule vermittelt eine zwischen den Angeboten der Mittelschule und des Gymnasiums liegende allgemeine Bildung und eine berufliche Grundbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung; sie endet mit einem mittleren Schulabschluss (wie Realschule).

Die Wirtschaftsschule der Bayerischen Landesschule dauert drei Jahre, für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden die Lerninhalte auf vier Jahre verteilt.

Das an der Bayerischen Landesschule umgesetzte Konzept stellt eine besondere Form der Inklusion dar, da ca. die Hälfte der Schülerinnen und Schüler sonderpädagogischen Förderbedarf hat.

Vorteile dieser Art der Inklusion:

  • Im Umgang mit verschiedensten Arten von Behinderungen erfahrene Lehrkräfte
  • Betreuung und Beratung durch den Psychologischen Dienst, den Sozialdienst und den Pflegedienst
  • Differenzierter Sportunterricht (z.B. Rollstuhlbasketball und Rollhockey)
  • Maximal 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse

Weitere Vorteile:

  • Einübung sozialer Kompetenz und Erziehung zur Teamfähigkeit
  • Moderne Klassenzimmer mit PC und Internetzugang
  • Möglichkeit, in der Mensa zu Mittag zu essen
  • Schulbusbeförderung, wenn öffentliche Verkehrsmittel nicht selbstständig benutzt werden können
  • Erwerb des Europäischen Computerführerscheins (kostenpflichtig)
  • Nachmittagsbetreuung über Förderunterricht und Tutorensystem
  • Langjährige Erfahrungen mit Schülern mit der Diagnose Autismus

Aufnahmebedingungen:

Die Bewerber müssen zum Eintritt (Schuljahresbeginn Mitte September) die 7., 8. oder 9. Klasse der Mittelschule absolviert haben.

Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse der Mittelschule müssen zur Einschreibung das Zwischenzeugnis einer Mittelschule vorlegen. Die Aufnahme erfolgt ohne Probeunterricht, wenn in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch ein Schnitt von mindestens 2,66 erzielt worden ist. Ist der Schnitt schlechter, muss ein Probeunterricht in den Fächern Deutsch und Mathematik besucht werden.

Für die Bewerber der 9. Klasse der Mittelschule, die den Qualifizierenden Mittelschulabschluss anstreben, entfällt der Probeunterricht ebenfalls. Sollte der Qualifizierende Abschluss nicht geschafft werden, ist ein Probeunterricht in den ersten Schultagen des neuen Schuljahres erforderlich (nur in Ausnahmefällen).

Eine Aufnahme aus dem M-Zug, aus der Realschule und aus dem Gymnasium ist möglich; in einer telefonischen Beratung können die Bedingungen geklärt werden.

Zum Film über die Wirtschafts- und Berufsfachschule


Kontakt:
Telefon: 089 / 64258 - 156
Fax: 089 / 64258 - 161
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